Nachhaltige Mode

Was wir bei Affenhitze wirklich tragen sollten!

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So Leute, endlich habe ich mich im Hotelzimmer etwas eingerichtet um anständig schreiben zu können. Warum und wieso ich neuerdings in einem Hotel lebe, das erfährt ihr schon bald in einem eigenen Post.

Jedenfalls habe ich mittlerweile alle Schreibfeindlichen-Dinge erfolgreich ausschalten können. Da war nämlich einerseits die Air Condition, die mir beim Sitzen an dem einzigen Tischchen, richtig penetrant die volle Ladung Eiszeit-Luft in die Visage geblasen hat (das ist selbst mir zuviel!), ausschalten ist aber definitiv keine Option, und andererseits das gleich nebenan stehende Bett, das mich liebend gerne in eine Schreibblockade verfallen und einschlafen hat lassen, weil man nun mal liegend oder unbequem sitzend nicht arbeiten kann. Auf einem Raum leben hat eben seine Tücken, zumindest für mich.

 

 

Quelle Foto: http://folkdays.de/

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Roslin Bag / FOLKDAYS <hier>

 

 

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Kalin Bag / FOLKDAYS <hier>

 

 

Ich bin nun also schon seit einigen Wochen in Shanghai und wenn jemand die Berechtigung hat über brütende Hitze zu jammern, verzweifelt nach Abhilfe zu suchen und neunmalkluge Ratschläge zu geben, dann bin das ja wohl ich. Ich schwitze hier nämlich tagtäglich wie ein Schwein. Woran man übrigens merkt, dass man in einem Land mit tropischer Hitze ist, ist einfach erklärt: Wenn du einen klimatisierten Raum verlässt und deine Sonnenbrille aufsetzen willst, aber leider nichts sehen kannst, weil sie beschlagen ist. Derartige eigentlich banalen und nicht erwähnenswerten, aber durchaus lästigen Zwischenfälle waren auch für mich neu. Ein Halleluja auf alle Klimaanlagen dieser Welt und auf den Menschen der sie erfunden hat.

 

 

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Sita Scarf / FOLKDAYS <hier>

 

 

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Ishan Scarf / FOLKDAYS <hier>

 

 

Und da man nun stets mit der am Körper klebenden Kleidung zu Recht kommen muss, braucht man dementsprechend auch sehr viel Textiles zum Wechseln und plötzlich erscheint einem das Hotelzimmer noch kleiner, weil man vor lauter Schmutzwäsche nicht mehr weiß, wohin damit.

 

 

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Vanna Kaftan / FOLKDAYS <hier>

 

 

Folkdays_SS15

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Java Pouch / FOLKDAYS <hier>

 

 

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Bibi Pouch / FOLKDAYS <hier>

 

 

Ich, die am liebsten in Nordeuropa urlaubt, panische Angst vor UVA/UVB Strahlen hat, alles über 25,4 Grad als unmenschliches Klima empfindet und regelmäßig zu einer unausstehlichen Person aka Kleinkind unter Hitze mutiert, lebe also nun in einer real hot city in Asia. Wir wachsen an unseren Aufgaben, so heißt das doch, oder? 😉

 

 

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Faissal Shirt / FOLKDAYS <hier>

 

 

Abgesehen von der Hitze ist es ein großes Abenteuer hier zu sein und ich schätze mich sehr glücklich darüber, hat man bloß beim Einpacken auf Polyester-Fummel und sonstige materialtechnische Schweinerein verzichtet. Zum Glück habe ich das! Allerdings könnte ich mich regelmäßig in den Allerwertesten beißen, dass ich vor meiner Abreise, nicht noch eine Bestellung mit dem ein oder anderen Flatterkaftan bei FOLKDAYS, einem nachhaltigen fair-produzierten Label, entstanden durch eine Idee von Lisa Jaspers und einer Runde von Freunden, getätigt habe. Gegen so einen Hauch aus Seide oder luftiger Baumwolle hätte ich nämlich nichts einzuwenden, im Gegenteil, sehr gelegen kämen mir diese textilen Träumchen hier bei dieser Affenhitze, mit 40 Grad und bis zu 100 % Luftfeuchtigkeit. Und um endlich was Neunmalkluges zu erzählen, ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so wichtig ist, ob man Langärmlig oder mit Spaghettiträgern unterwegs ist, eigentlich kommt es nur auf den Stoff an und eben diese hitzetauglichen hochwertigen Materialien in modern-stylischer Manier gibt es bei FOLKDAYS. Außerdem ist es nun ja kein Geheimnis mehr, dass Seide temperaturausgleichend wirkt und auch wunderbar in den kühleren Jahreszeiten bzw. das ganze Jahr über perfekt getragen werden kann, ebenso wie Baumwolle, der völlig zu Recht allseits beliebte Klassiker.

 

 

Quelle Foto: http://folkdays.de/

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Vani Kaftan / FOLKDAYS <hier>

 

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Vanna Kaftan / FOLKDAYS <hier>

 

 

Besonders die Philosophie des Labels gefällt mir, nämlich durch die Welt zu reisen und nach ursprünglichen Materialien und Menschen zu suchen, die ein besonderes Handwerk beherrschen, um dann unter fairen Arbeitsbedingungen wunderbare Kleidung und großartige Accessoires entstehen zu lassen. Berliner, oder zumindest solche die in nächster Zeit einen Hauptstadt-Trip planen haben es übrigens doppelt gut, FOLKDAYS wartet seit Mai mit einem Offline Store in der Manteuffelstraße 19 in Kreuzberg auf. Kommt übrigens auch auf meine meterlange To-do-Liste für meinen nächsten Berlin-Aufenthalt.

Zum Onlineshop gehts <hier> entlang!

 

 

 Sollte es doch mal kühler werden: Große Kimono-Liebe!

 

Quelle Foto: http://folkdays.de/

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Nary Kimono / FOLKDAYS <hier>

 

 

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Bormey Kimono / FOLKDAYS <hier>

 

 

Interior

 

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Zoila blanket / FOLKDAYS <hier>

 

 

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Sharmin Cushion Cover / FOLKDAYS <hier>

 

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Suri Bowl / FOLKDAYS <hier>

 

1 Kommentar

  1. Ohhh, das Kissen! <3

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